Montag, 14. Februar 2011

Be my Valentine

Es ist Valentinstag und obwohl mir das eigentlich ziemlich wurscht ist, fühle ich mich gezwungen diesem Tag meine Meinung zu sagen. Und zwar richtig!

Lieber Valentinstag,

ich glaube das mit uns wird nichts. Keine netten Worte um einen Brief zu beginnen? Tut mir leid, ich kann gerade keine finden. Vielleicht liegt das daran, dass ich schon beim Einkaufen mit tausenden herzförmigen Pralinen-Packungen überschüttet werde und mein Wagerl nur mit Mühe vorbei an der am Boden verstreuten I-Love-Milka-Schokolade führen kann. Nein, ich möchte kein Roggenbrot in Herzform kaufen und auch das danebenliegende Dinkel-Rosen-Brot interessiert mich Nüsse! Bei der Wurst erfreue ich mich nur sehr schwach am Valentinstagsschinken und versuche vorbei am Liebestrunk-Sekt mit roter Schleife schleunigst die Kassa zu erreichen, wo man mir noch das Valentinstag-Rezepte-Buch anbietet. Für das Verstellen des Gehsteiges mit geschätzten 70 Vasen voller Blumensträuße entschuldigt sich der Verkäufer mit einem leckeren Zwinkern und dem Kommentar: „Schönen Valentinstag, meine Rose!“.

Im Radio spielt man gerade „Blumenstrauß oder Beziehungsaus?“ – ein äußerst geistreicher Zeitvertreib, bei dem Frauen anonym ihren Partnern einen Gratis-Blumenstrauß-Versand schenken und dann darauf warten, ob der Partner diesen auch brav ihnen selbst zukommen lässt. Einer hat’s übrigens seiner Affäre geschickt.

Lieber Valentinstag, ich freu mich schon, wenn du aus bist und ich dann bis zum nächsten Kommerz-Tag wieder gefeit bin von roten Mascherln, Brot in Sonderformen und Wurst mit Männernamen.

Also bis bald!
Bussi

© Eiki

Mittwoch, 9. Februar 2011

Saw VII

Blutspenden tut gut, am meisten tut gut, dass man für jemand anderen was Gutes tut. Aber genug der Wortwiederholungen und Gefühlsduselei - hin zu meinem ganz persönlichen Blutspende-Erlebnis.

Per SMS wurde ich darüber informiert, dass ein Blutspendebus ganz in meiner Nähe Station machen würde und ergriff die Gelegenheit beim Schopf. Gestärkt mit allerlei Futter, damit ich im Rahmen der Spende ja nicht umkippe, näherte ich mich mit Riesenschritten dem Bus. Die am Weg dorthin am Straßenrand liegende blutige tote Taube ignorierend versuchte ich alle bösen Vorzeichen zu verdrängen und stieg bei der vorderen Tür in den Bus ein.

Mit einem grantigen „Hom’s scho des Formullllaaa ausgfüllt? Füllns zerst des Formullllaaa aus!“ wurde ich von einem weder dem Blutspendepersonal noch den Spendern eindeutig zuordenbaren Mann willkommen geheißen, dessen Aufgabe scheinbar einfach das Sprechen von zwei Sätzen mit Meidlinger L war. Ich schenkte ihm ein „Ihnen auch einen wunderschönen guten Morgen“-Lächeln und machte kehrt um das Formullllaaa auszufüllen. Nach 2-minütigem Suchen war es mir schließlich möglich, den Ort aufzufinden, wo man diese Tätigkeit durchführen konnte. Zwischen Mannerschnitten, aufgerissenem Ankerbrot-Sackerl und Debrezinergeruch füllte ich alles aus, als ich plötzlich eine Damenstimme hinter mir hörte. „Gehn’S fülln’S ma des Formullllaaa a no aus, bittschö.“ Ich drehte mich um und schliff mit der Nasenspitze schon am Zettel, den mir die Dame hinhielt. Es handelte sich dabei um ein „Ich wurde über alles informiert, das Blutspendepersonal ist an nichts schuld und ich bin selber deppat wenn mir was passiert“-Formular, unter welches ich meine Unterschrift setzte. Na dann auf zur Spende!

Wieder zurück im Bus holte der Mann schon Luft um seinen Formulllla-Spruch loszuwerden. Als ich fröhlich mit beiden Zetteln zu flattern begann, verstummte er abrupt und wandte sich angewidert ab. Freunde werden wir wohl keine mehr. Dann ging es auch schon zur Ärztin, welche mir zunächst Fragen zu meiner Gesundheit und meinen bisherigen Blutspendeerfahrungen stellte und mir dann 3 Tropfen Blut aus dem Zeigefinger presste. Mit verschrumpeltem leerem Finger und einem ausreichend hohen Eisengehalt (daran zu scheitern tut am meisten weh!) entließ sie mich in den Spende-Bereich, wo man mich auch schon mit „Grüß Sie, auf welcher Seite wollen’S spenden?“ willkommen hieß. Ich plädierte für den rechten Arm, da dort meine Super-Spender-Vene liegt (falls es eigentlich eine Arterie is: es is mir wurscht, behaltets euer Wissen für euch!), die sich schon oft bewährt hat. Man wies mir ein Bettchen zu und ich musste den Ellbogen frei machen und zunächst eine Zeit ruhig liegen.

Das Warten versüßte ich mir mit dem Beobachten anderer Spender. Ganz hinten im Bus lag eine sehr zierliche junge Dame, die brav Blut in die Konserve pumpte. Gerade als ich kurz vor der Lösung der Frage war, wie viel Prozent ihres Körpergewichtes sie wohl durch die 500ml Blutspende verlieren würde, riss mich eine Krankenschwester in die Realität zurück. „Ham’s scho was gessn?“ „Ja.“ „Worn’S scho moi spendn?“ „Ja, schon 6 Mal!“ „Supa, donn kennan’Se e aus.“ Kurz spielte ich mit dem Gedanken zu fragen, ob das bedeutete, dass ich mich ab jetzt selbst stechen musste, doch da kam schon die Ärtzin. „Frau…“ (schaut am Zettel nach) „….“ (schaut nochmal) „…. Ähm… Wie fühlen Sie sich?“ „Eichberger. Gut. Danke.“ „Haben’s scho was gegessen und getrunken?“ „Ja.“ „Supa, dann geh ma’s an!“ Ich hielt ihr meinen Arm hin und wandte meinen Blick ab um den Einstich nicht sehen zu müssen.

PIIIEKS. AUAAAAAA!!!!!!!!!!! Doch war schon wieder vorbei, alles wird gut. Kurz nach der Erkenntnis sagte die Krankenschwester: „Is scho vorbei.“. Ich fühlte mich bestätigt und pumpte los. Doch plötzlich: RUUMMMS! Ein Riesenbumperer. Die zierliche junge Dame aus dem hinteren Busteil hatte den Gewichtsverlust nach der Spende wohl kreislauftechnisch nicht so gut verkraftet. Ärztin:„Hüf ihr auf!“ Krankenschwester Nr.2: „Moch i. Wos moch ma?“ Ärztin: „Nix moch ma. Wos wüst mochn?“ KS2: „Na waaß ned, wos ma mochn.“ Ä: „Hilegn soi sa se! Oda waaßt wos: Gib ihr Effortil.“ KS2: „Wie vü?“ Ä: „25. Hau’s ihr eine!“ Plötzlich in meine Richtung: „Duan’S gscheid pumpn!!!!“

Mich ertappt fühlend pumpte ich wieder eifrig drauf los, während sich die Ärztin um die umgefallene Patientin kümmerte. Da eilte auch schon die Krankenschwester Nr. 1 daher um mein Pumpen durch einen Monolog zu fördern. „Wissen’S wos? I sog Eana ans jez glei: Blutspenden is ned schlimm! Wonnst a Kind kriagst, donn schreist!“ Ein gequältes Lächeln rauspressend rechnete ich nun mit dem Schlimmsten. Zurecht. „I hob amoi an Fülm gschaut. Do wor a Frau, die hod a Kind kriagt. I denk ma no so: ‚Herst, schiaß es ausse! Des konn jo ned so schlimm sei! Amoi pressn und vorbei is!‘ oba donn… donn hob i söba a Kind kriagt und jez waaß i, wias is! Ned lustig, des sog i dia! Blutspenden is a Schaas dagegen!“ Unsanft wurden die Worte von der zweiten Krankenschwester unterbrochen: „Herst, dera an geht’s wirkli ned guad… de bliat urnlich!“

Meinen von diversen Geburtsvorstellungen und verblutenden Patienten aufkommenden Würgreiz unterdrückend, pumpte ich hastig weiter und war heilfroh, als der Schlauch und die Nadel endlich aus meinem Arm draußen waren. Zusammenbruchfrei schaffte ich es zurück in den Debreziner-Raum, wo auch schon die junge Dame mit blutigem Pullover und dicker Arm-Bandage gerade das dritte Packerl Mannerschnitten einwarf.

Am Rückweg nochmal vorbei an der toten Taube fühlte ich mich trotzdem gut, dass ich gespendet hatte. Ja, gut fühlte ich mich. …. Gut, ich fühlte mich okay. …Okay, ich fühlte mich scheiße. Scheiße, mir war einfach nur schlecht!!!

© Eiki

Sonntag, 6. Februar 2011

Menschen 4 - Fitnesser

Um meinen Leib in Form zu halten und den Schokoladekonsum auf irgendeine Art und Weise zu rechtfertigen, besuche ich regelmäßig das Fitnesscenter. Immer wieder kommen mir dabei folgende Leute unter, die mir mittlerweile wirklich ans Herz gewachsen sind.

Der Cornetto: gewisse Ähnlichkeit mit dem Titanen aufweisend trifft man ihn zumeist in der Kraftkammer, umringt von Gewichten und Hanteln. Von Schulter zu Hintern immer schmäler werdend, ist die Cornetto-Form nicht zu leugnen, worauf er sehr stolz ist. Gerne unterstreicht er selbige noch durch das Tragen eines sogenannten Wampen-Verstecker-Bandes. Selbiges ist im Fachjargon auch als Kraftgürtel bekannt, wird aber in landläufigen Fitnesscentern hauptsächlich zum Einzwicken des Bauches und Unterstreichen der Cornetto-Form herangezogen. Die Weiterentwicklung der Muckis wird eifrig nach jeder Übung im Spiegel kontrolliert - in mindestens 5 verschiedenen Posen (3 davon werden parallel fotografiert und landen dann auf Facebook als Profilfoto, damit die anderen auch was davon haben). Schon aus weiter Entfernung ist der Cornetto außerdem an seinem Press-Stöhnen beim Stemmen von Gewichten erkennbar. Als Beispiele seien hier die besonders beliebten „MMMMPPPPFFFFUUUUAAAAAH“ und „GGGNNNNGGGNNNIIIIIIÄÄÄÄÄ“ genannt.

Die BBP-Diva: BBP steht freilich für BauchBeinPo und wer das nicht weiß, der hat die Stunde zumeist am nötigsten. Das ist zumindest die Meinung der Diva, welche fast täglich in diversen Kursen zu finden ist. Als Dame mittleren Alters präsentiert sie gerne BH-los ihren Hängebusen in knappen Outfits. Um die restlichen Besucher besonders zu erfreuen, stellt sie sich im Kurs auch direkt mitten vor den Trainer. Einerseits natürlich, damit jeder ihre Grazie und Anmut (und die flexiblen Bewegungen ihres Busens) genießen kann, andererseits auch, um mit dem 25-jährigen supersüßen Trainer ein bisschen zu flirten (dieser freut sich einfach riesig). Auffällig geschminkt ist sie stets vorbereitet, sollte das Flirten zu einer spontanen Ball-Einladung führen. Kommt man bei der im Kurs vorgeführten Choreografie einmal nicht mit, erntet man via Spiegel einen abschätzigen Blick ihrerseits und muss erniedrigt weitertun. Gleiches gilt bei Situps, wo sie immer noch frisch und fröhlich mit dabei ist, während man selbst schon Erschöpfungsverzweiflung und Müdigkeitsaggressionen dritten Grades hat.

Der Schweißler: der Schweißler schwitzt ziemlich viel, was einem, sollte man sich im selben Raum befinden, durchaus auffällt, tropft es doch regelmäßig an ihm herunter. Besonders ungehemmt fließt die salzige Suppe auf diversen Cardio-Geräten, wo durch das verschwommene Display die Anzeige kaum noch erkennbar ist. Doch auch bei sonstigen Geräten und Maschinen freut man sich, direkt nach ihm auf dem feuchten Sitz platznehmen zu dürfen. Zu beachten ist, dass seine Kleidung keinerlei Schweißflecken aufweist, dies ist darauf zurückzuführen, dass alles waschelnass ist. Sollte man es schaffen, ihn einmal kurz vor Trainingsbeginn noch trocken zu erleben, so ist er wenigstens an den Salzrändern am T-Shirt, die beim Waschen nicht rausgegangen sind, erkennbar. Bitte verfolgen Sie niemals die von ihm gezogene Tropfspur, sollten Sie ihn aus dem Blickfeld verloren haben. Es könnte sich nämlich auch um die besondere Form des Stink-Schweißlers handeln, der statt Salzwasser verschimmelten Traubensaft mit Buttermilchflankerl auszuscheiden scheint, was eine speibfreie Fortsetzung des Trainings nur in Ausnahmefällen ermöglicht.

Die Zielstrebige: motiviert steigt die Zielstrebige gemächlich auf das Sitzrad, welches sonst nur von Reha-Patienten benutzt wird. Dort radelt sie gemütlich 15min, wobei sie zwischendurch über das Seitenblicke-Magazin auf die noch verbleibende Zeit blickt und einen Schluck aus ihrem wohlverdienten Gatorade nimmt, das insgesamt mehr Kalorien hat, als sie in drei Fitnesscenterbesuchen verbraucht. Sollten alle Sitzräder einmal besetzt sein, so nimmt sie verärgert auf einem normalen Rad Platz, wobei der Fahrradsitz gänzlich in ihrem Hintern zu verschwinden scheint. Nach maximal 30min hat sich das Training schon richtig ausgezahlt und mit dem Aufzug den einen Stock RedBull-trinkend runter zum Ausgang zu fahren ist mehr als gerechtfertigt.

Erwischt?

© Eiki

Freitag, 4. Februar 2011

Zug fährt ab

Hach… Das waren noch Zeiten als man gerade noch in die U-Bahn huschte und diese dann mit einem unverständlichen jedoch wärmenden „ZAPPPZARRRAAAPP!“ die Türen schloss und losfuhr. Heute wird man von einer dominanten Frauenstimme noch bei offener Tür darauf hingewiesen, dass man nun gefälligst zurücktreten möge. Ist der Zug dann erst mal in Bewegung kommt noch der zuvorkommende Hinweis: „Zug fääährt ab“, bei dem ich mir jedes Mal die Frage stelle, wen das noch interessiert, wenn der Zug schon in Bewegung ist.

Was bin ich froh, dass mich zumindest die U-Bahn-Chauffeure durch ihre Durchsagen von solch beunruhigenden Gedanken wegtreiben: Und zwar in der U3 Richtung Simmering, welche soeben am Westbahnhof stehen bleibt. Die Türen gehen auf, tausende Menschen strömen rein und raus und ich umklammere meine Tasche, damit diese im Strudel in die Freiheit nicht mitgerissen wird und lehne mich Schutz suchend an die Glasscheibe der gegenüberliegenden Tür. Nach einiger Zeit wird der Strudel weniger, jeder Einstieg wird von mindestens einem Kinderwagen blockiert und der Zug ist abfahrbereit (ehem. zappzarrraaappbereit).

Doch was ist das? Mitten in der Türe steht ein schmusendes Pärchen - er drinnen, sie draußen – das einfach nicht voneinander lassen kann. Der nicht enden wollende und bereits von allen Fahrgästen mit mürrischem Auge begutachtete Zwischen-Tür-Kuss sorgte für sanftes Geraune im Abteil, das zunehmend ärgerlicher wurde. Eine ältere Dame setzte gerade zu einem grantigen „Die Jugend von heute…“-Monolog an. Doch plötzlich: DINGDONG!!! „Eine dringende Durchsage, bitte! Es ist zwar wirklich sehr schön und rührend mit anzusehen, dennoch ersuche ich das Pärchen in Waggon 2 das leidenschaftliche Schmusen nun zeitnahe zu beenden!“ Und als beide erstaunt aufblicken, ob nun wirklich sie angesprochen seien: „Ja, richtig, gut erkannt, Sie sind gemeint. Verabschieden Sie sich bitteschön. Muss ja nicht für immer sein!“

© Eiki

Dienstag, 1. Februar 2011

Spikey

Ich stehe dazu und riskiere jetzt den Verlust einiger Leser: ich bin kein Hundebesitzerfan. Hunde sind keine Menschen und können nix dafür – okay! Wer aber was dafür kann sind unzuverlässige Hundebesitzer. Check it out.

Vergangene Nacht um 3h geschah es! Ich war gerade auf dem Heimweg von einem „schnellen weißen Spritzer“ nach der Arbeit und eilte bei Eiseskälte von der Nightline-Station Richtung Wohnung. Gerade ausgestiegen erkannte ich schon in der Ferne ein herum hüpfendes dunkles Bündel und einen dazugehörigen Bündelbesitzer. Mir die Kapuze tiefer ins Gesicht ziehend versuchte ich jeglichen Hautkontakt mit der Luft zu vermeiden und rannte los um die Wohnung so schnell wie möglich zu erreichen. Plötzlich sah ich, dass das dunkle Bündel dies fälschlicherweise als freundliche Spielaufforderung interpretierte und auf mich zuzurasen begann. Beruhigenderweise erkannte ich beim Herannahen des Bündels, dass es sich dabei um einen Kampfhund handelte, also kein Grund zur Sorge. Ich vernahm aus der Ferne nur den Ruf: „Spike! Spiiiiiike!!!! SPIKE!“ Zumindest wusste ich jetzt, wer mit mir spielen/mich fressen wollte.

Schockiert blieb ich wie angewurzelt stehen und obwohl ich mir dies in meinen Träumen immer so vorgestellt hatte, nahm ich keine Kampfhaltung ein und wartete auch nicht selbstbewusst und siegessicher auf meinen Gegner. Nein! Ich stand einfach nur da und blickte erstarrt in die herannahenden Augen des Monsters.

30 Meter noch, 20m, 10, 5, oooh Goooott!!!! Wusch! Da war er auch schon vorbeigezogen, holte brav den Tennisball, der einige Meter hinter mir neben einer Telefonzelle lag und brachte ihn ebenso schnell wieder seinem Herrchen, welches ihn stolz mit einem Nacken-Stüber beglückwünschte.

Noch immer völlig perplex entschied ich mich, die unweit entfernte Wohnung doch noch zu erreichen und näherte mich zögerlich dem glücklichen Besitzer und seinem Spike. Letzterer hatte sich gerade dem wohlverdienten Klogang zugewandt. Gerade als ich auf selber Höhe war mit dem Herrchen schrie dieses plötzlich: „Herst jetzt scheiß‘ endlich!!!!“. (Er meinte Spike). Ob Spikey tat wie ihm geheißen blieb mir aufgrund meines mit Puls 210 herannahenden Herzinfarktes verborgen. Aber sobald ich mich wieder raus trau, schau ich nach!

© Eiki